Vorsicht Ansteckungsgefahr!!! - Zertifiziert und für unbedenklich erklärt von der Goldmund-Erzählakademie
"Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft: also alles das, was nicht geschrieben werden kann."
(Friedrich Nietzsche) Freie mündliches Erzählkunst ist gekonntes, lebendiges, individuelles "Mundwerk". Erzähler nach alter Tradition kleiden ihre Märchen und Geschichten in eine literarische, vom Alltag unterschiedene Sprache, ohne dabei am geschriebenen Text zu "kleben". Erzählen ist NICHT Vorlesen! Erzählen ist NICHT Rezitieren!
(Foto: Claudia Rauel, Krebsmühle Oberursel 2011)
11.02.2012 - 15:30 - 18:30 Uhr Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen ... Kräutermärchen und Liebesgeschichten "Nähstübchen" Schmitten-Oberreifenberg genaue Informationen hier: Flyer
02.03.2012 - 20:00 Uhr "Frühlingsgefühle" im Taron-Antiquariat Kelkheim-Fischbach Unglaubliches, Sagenhaftes, Berührendes und Köstliches zum Thema "Liebe"
05.03.2012 - 15:30 Uhr Frühlingsgeschichten in der Pfarrscheune Rod an der Weil Veranstaltung des Erzähl-Café Weilrod
17.03.2012 - 19 Uhr Märchenwache Schauenburg "Bäume sind Geschichten, die die Erde an den Himmel erzählt." Walburga Kliem
(Schmitten), Katja Volmar (Petershagen) und Julia Dörrbecker (Baunatal) laden
Sie herzlich zu einem Erzählkunstabend zum Weltgeschichtentag 2012 ein. Sie erzählen
Geschichten von baumstarken Typen, träumenden Bäumen, oder Leuten die den Wald
vor eben diesen nicht mehr sehen.
24.03.2012 10. Neu Anspacher Harfenfrühling Premiere "Die Blumenkrone" Frühlingsmärchen nach Jack W. Franz mit Musikbegleitung keltische Harfe
09.11.2012 - 18:30 Uhr Märchenhaft Genießen im Malcomess Wetzlar Stefanie Bieber (Harfe) und ich präsentieren die "Winterwaldnächte"
August 2013 (voraussichtlich letztes Wochenende) 1200 Jahre Wanfried
„Das neue Jahr fängt nicht eher an, bis ich meine Blumen habe“, wütete die junge Zarin im Kindesalter, „und wenn wir den 62. Dezember schreiben." ... Märchenerzählerin Walburga Kliem ist in ihrem Element. Ausdrucksvoll erzählt sie frei die Geschichte „Die zwölf Monate“... Die beiden Brüder Nico (6) und Luca (8) hängen an Kliems Lippen, verfolgen aufmerksam jedes Wort. Ebenso ihre Omis Marianne und Ute, die den Weg von Bad Homburg auf den Treisberg in die „Alte Schule“ gefunden haben.
(Usinger Anzeiger 20.01.2012 - Foto: M. Götz - Walderzählung 2011)
" ... Walburga Kliem hätte keinen passenderen Ort finden können, um frei den ersten Teil der umfangreichen Erzählung von Jack W. Franz wiederzugeben. Vor allem die Kinder hingen ihr förmlich an den Lippen, um ja kein Wort zu verpassen. Zu spannend war die Geschichte, wie sich Traurigkeit in Hoffnung und Freude verwandelte. Kinder lieben Geheimnisse und Erwachsene ebenso, wenn sie in Kliemscher Manier sehr lebendig rübergebracht werden. Begeistert zeigte sich auch eine Gruppe von Behinderten, die die 3,5 Kilometer lange Wegstrecke trotz Gehhilfe problemlos bewältigte und sich besonders gut in die Märchenwelt hineinversetzen konnte. Zu aller Überraschung zauberte die Märchenerzählerin auch noch selbst gebackene Nussplätzchen hervor und bot auch geschmacklich eine beeindruckende Vielfalt ihres Könnens." (Usinger Anzeiger, November 2011, Foto: Connie Albers)
"... mit Walburga
Kliem's Märchen-Erzählung den bisherigen völlig unvermuteten
Besucherrekord von ca. 150 Kindern und Erwachsenen erreichten ... wir wegen Überfüllung leider abweisen mussten ... bitte dies zu entschuldigen." (Krebsmühle Oberursel, Oktober 2011)
"Zahlreiche Kinderaugen verfolgten die Ausführungen der gewandeten Geschichten- erzählerin ... Und nicht nur gespannt zuhören war angesagt, nein, es durfte mit geraten und erzählt werden." (Marktspiegel Nordhessen, Mai 2011 - "Hört gut zu!")
"Die tiefe Trauer, die unendliche Liebe, die Schönheiten der Natur, all das und vieles mehr kann Kliem so frei erzählen, dass es Gänsehaut verursacht." (Usinger Anzeiger, Januar 2011 - "Spannend und hautnah erzählt")
"... Deshalb ist sie auch keine Vorleserin: Sie trägt die Geschichten immer frei vor. So klangen sie aus ihrem Munde fast wie selbst Erlebtes ..." (Taunuszeitung, Januar 2011 - "Es war einmal ..." )
"Nur
ein paar Meter weiter auf einer kleinen Lichtung entsandte
Märchenerzählerin Walburga Kliem ihre kleinen und großen Zuhörer in die
Welt der Träume und Fanstasien. Während sie leidenschaftlich mit
stimulierender Gestik von Zwergen und Riesen, vom Frühling und vom
Winter erzählte, entfielen vornehmlich die Kinder in eine Welt, die nur
sie sehen können. Frei und faszinierend erzählte die Treisbergerin ..." (Usinger Anzeiger, September 2010)
"Spiel mit dem Feuer" - Bericht in der Taunuszeitung über die Gruselnacht auf Burg Reifenberg (Daneben die Ankündigung zu meiner Erzählveranstaltung in Treisberg)
"Die «wandernde Mundwerkerin» Walburga Kliem ist wieder zurück. Insgesamt 31 Tage war sie unterwegs auf ihrer Geschichts- und Geschichtenwanderung von Treisberg nach Potsdam. 600 Kilometer. Alle zu Fuß, alle in mittelalterlicher Gewandung und alle nur mit einem Rucksack auf dem Rücken und natürlich Geschichten im Kopf. Denn das war eines ihrer Anliegen: An möglichst vielen Stationen auf dem Weg nach Potsdam mit den Menschen ins Gespräch kommen, Geschichten aller Art zu sammeln und natürlich zu erzählen." (Nachbericht in der Taunuszeitung "Walburga Kliem berichtet über ihre spannende Wanderung")
"Aus dem Rahmen fiel nicht nur Walburga Kliem, die
wie in alten Zeiten das Erzählen quasi als Vorstufe zur Literatur
praktizierte und von ihrer Wanderung nach Potsdam berichtete." (Usinger Anzeiger zu "Literatur im Hof" Juli 2010)
"Wandernde Erzählerin oder erzählende Wanderin, sie ist beides – Walburga Kliem aus dem Taunus. Am Montag öffnete das Naturparkzentrum Raben etwas länger und Zuhörer hatten Gelegenheit, Walburgas Erzählungen zu lauschen. Ob Kindergärten, Vereine oder Seniorengruppen, wo auch immer, sie erzählt spannende Geschichten. Die spannendste ist aber die, die sie gerade erlebt ..." (Brandenburger Presse zu meiner Wanderung "Vom Taunus bis nach Potsdam" im Mai/Juni 2010)
" ... Voller Vorfreude und lachend huschen die Kinder durch das Bürgerhaus in Waldkappel. Dann endlich geht es los. Die Kinder scharen sich um Walburga ... Man sieht ihr und auch den Kindern an, wie sie das Märchen selbst mitspielen und miterleben, während Walburga erzählt. ... Sie verwöhnt und spielt mit ihren kleinen Zuhörern. Sie verteilt 'Erzähllustpillen' während ihres Vortrages. ... Eine sehr entspannende Atmosphäre durchzieht den ganzen Auftritt der Märchenfrau. Auch die Erwachsenen haben Spaß daran, Walburga zuzuhören ..." (Werra-Rundschau, 17.05.2010)
" ... Zu einem gemütlichen Geschichten-Nachmittag bei Kaffee und Kuchen lud der Heimatverein Treisberg insbesondere die älteren Bürger in das Dorfgemeinschaftshaus ein. 'Erzählt uns etwas darüber, wie es früher war!' - diese Aufforderung erging an die Gäste und diese ließen sich nicht lumpen. Die Organisatoren waren vom Andrang überrascht. Schnell wurde noch ein Tisch an die Kaffee-Tafel gestellt. 'Sie machen uns alle sehr glücklich, dass Sie so zahlreich erschienen sind!', freute sich Walburga Kliem, die die Gäste begrüßte. Und es war sofort zu spüren, dass der Funke übersprang ... hörten gebannt zu, etwa wie Caros Vater als Kind unter einen umgestürzten Traktor geraten war oder wie die Kinder während der letzten Kriegstage immer nach Finsternthal zur Schule laufen mussten ... Und so hatte der Erzähl-Virus wieder einmal alle infiziert, dachte sich Walburga Kliem, als sie ihre Abschluss-Geschichte erzählte, in der es darum ging, Spuren zu hinterlassen. Und solche Spuren in den Herzen der Menschen gab es an diesem Abend reichlich." ("Usinger Anzeiger" 26.02.2010)
" ... Als Geschichtenerzählerin Walburga Kliem ihr Weihnachtserlebnis vortrug, herrschte im Gemeindezentrum atemlose Stille ..." (Usinger Anzeiger vom 02.12.2009 über die Veranstaltung im Sozialen Netzwerk Silbergrau in Schmitten)
"...Die Geschichtenerzählerin Walburga Kliem wusste spannende Sagen und Legenden zum Besten zu geben und ihre Erzählungen über den Mäuseturm, die Loreley und die beiden benachbarten Burgen, die als ‚Feindlichen Brüder’ bekannt sind, fesselten wie gewohnt die Zuhörer ...“
(Oberurseler Woche im November 2009 über die Rhein-Fahrt der Ursellis Historica)
Bericht im "Usinger Anzeiger" über das Dorffest in Schmitten Treisberg 2009:
" ... Walburga Kliem, ... gab, nach dem offiziellen Teil der Einweihung im Hof der Familie Hodel, bei "Gurackersch" eine Geschichte zur Treisberger Schule aus der Chronik des früheren Bürgermeisters Heinrich Müller zum Besten ..."
Auf dieser Veranstaltung versuchte ich mich das erste Mal außer im Erzählen und Tanzen auch noch im Gesang. "Dat du min Leevsten bist" und "Zum Tanze da ging ein Mädel mit güldenem Band" (letzteres nachdem es Wenzel auf der Drehleier anstimmte und ich mich voller Freude an dieses schwedische Volkslied aus der Kindheit erinnerte) fanden beim Publikum Beifall.
"... Sicht- und hörbar ein Gewinn für die Gruppe der Härmleins ist Walburga Kliem. Sie versteht es, mit wenigen Requisiten eine interessante Geschichte zu improvisieren: Ein Topf über offenem Feuer, ein Stein aus dem Gebüsch, das reicht für sie, um die Moritat vom Kelten, der eine Steinsuppe kochte, frei zu erzählen ..."
Lisa fragte, warum ich denn immer "verkleidet" komme. Nun, dafür gibt es zwei Gründe, erklärte ich ihr: "Zum einen sieht es ja schön aus, wenn ich als Magd bei einer Ritter-Geschichte oder als 'Schnee-Königin' in einem Wintermärchen auftrete.
Zum anderen hilft es mir, eine tückische "Krankheit" in den Griff zu bekommen ... das "Lampen-Fieber", Ihr kennt das sicher (und die Kinder nickten zustimmend) ... Davor bin nämlich nicht einmal ich sicher ... und immer dann, wenn ich ein besonderes Kostüm bei meinen Erzählungen anziehe, dann ist das "Lampen-Fieber" wie weggeblasen."
"... Nach Musik und Tanz war die von Walburga Kliem frei vorgetragene Erzählung der 'Grete Minde aus Tangermünde' ein ganz besonderer Genuss. Nur mit Worten, sparsamer Gestik und vor allem ausdrucksstarker Mimik entführte die Treisberger Geschichtenerzählerin die Besucher ... in die Hansestadt am linken Elbufer in der Altmark ..." (Matthias Pieren, Taunuszeitung, 12.08.2008)